Ab in den (vorläufigen) Endspurt. Die letzte Fahrstunde vor der Prüfung.
Wetter: checked 😎
Motivation: checked 😆
Der Ort des Geschehens:
Wir haben es getan:
Seit heute Abend sind wir die Eigner „unserer BINOM“ 😆
LüA: 6,95 m
BüA: 2,50 m
Tiefgang bis 1,05 m
Besegelung:
Großsegel ca. 10 qm
Sturmfock ca. 2,5 qm
Fock I ca. 6 qm
Fock II ca. 10 qm
Genua ca. 14 qm
Spinacker ca. 28 qm
Schubmotor: Außenborder 9,9 PS
Möge uns Neptun gewogen sein!
Nicht mehr lang und die ersten Prüfungen stehen ins Haus.
Es ist schon erstaunlich wie schnell die Zeit vergeht.
Mit meiner Fahrschule habe ich die richtige Wahl getroffen. Der Lernaufwand ist nicht zu verachten. Mir ist schleierhaft, wie jemand innerhalb von 7 Tagen im Urlaub einen Bootsführerschein machen kann. Das ist doch Streß pur und ob das Gelernte hängen bleibt stelle ich auch in Frage.
Meine Fahrschule überzeugt mich weil:
Hier meine uneingeschränkte Empfehlung: Sportbootschule-Opladen 😀
Und nicht zu vergessen: Die Mitstreiter auf dem Weg zum Führerschein.
Ich vermiss Euch jetzt schon!!! 😥
Nachdem wir per Zufall auf eine Internetseite kamen, sahen wir die „Binom“ eine Neptun 22.
Kurz darauf, nach erster telefonischer Kontaktaufnahme mit dem Eigner, konnten wir die Binom besichtigen und den Eigner kennenlernen.
Die Binom stellte sich als sehr gepflegt heraus und der Eigner ist ein sehr sympatischer Typ.
Nach ausreichender Beratung haben wir uns entschlossen: Die Binom ist es!!! Nicht zu groß und nicht zu klein. Zudem auch finanzierbar. Und, was ganz wichtig ist, für Anfänger die wir ja nunmal sind, geeignet.
Nächste Woche sehen wir die Binom bei der Vertragsunterzeichung wieder – ich freu mich darauf! 😆
21. Januar 2014
nach 08:00 Uhr
Wir sind über die Autobahn ohne nennenswerten Stau bis Düsseldorf gekommen. Es geschehen noch Zeichen und Wunder.
Wir folgen der Ausschilderung „Messe-Parkplätze“. Offenbar sind wir zumindest schon einmal in der Nähe der Messe, auch wenn die Fahrt über die Parkplätze einer langweiligen Stadtrundfahrt in einer mittelgroßen Gemeinde ähnelt.
Hoffentlich reicht der Sprit!
Wir bekommen einen Parkplatz zugewiesen. Der PKW-Fahrer direkt vor uns scheint die Größe seines Fahrzeugs zu überschätzen. Der ihm zugewiesene Parkplatz ist einfach zu klein. Mehrfaches Rangieren – in einer recht hektischen Variante aller Möglichkeiten den Ordner und das umstehende Volks in Unruhe zu versetzen – macht mir Sorgen um mein Auto und unsere körperliche Unversehrtheit. Werden wir den Fahrer bei einem fachkundigen Fenderverkäufer wiedertreffen?
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Es geht los. Über die nächsten Wochen werden wir uns einen Tag in der Woche Abends in der Bootsfahrschule einfinden und auf das gemeinsame Ziel hinarbeiten.
Wir sind in dem Kurs 4 Teilnehmer. Es scheint ein sehr intensiver Kurs zu werden.
Die Voraussetzungen sind optimal:
Der 1. Abend
Nachdem alle Fragen zum Lehrgang geklärt sind (ich hatte nicht wenige) geht es los. Die Seekarte.
Weiter mit Navigation. Erste Löcher hineinstechen – ohne sich mit dem Zirkel zu verletzen – und Positionen bestimmen.
Was ein Spass.
Heute ist der erste theoretische Unterricht in der Bootsfahrschule.
Mal schauen wie schwierig es wird und mit welchen Leuten ich den Schein mache.
Weitere Berichte folgen.
Nachfolgenden Artikel habe ich gerade im Kölner-Stadt-Anzeiger gefunden:
Auszeit genommen: Abenteuer auf hoher See | Region – Kölner Stadt-Anzeiger.
Ich muss mal dringend klären, ob wir über einige Ecken verwandt sind.
Spätsommer 2013.
Aus der Idee ist ein Vorhaben geworden.
Es folgen Fragen über Fragen
Diese ganzen Fragen werden wir in diesem Blog abarbeiten.