2018-06-28 De Gouden Ham -> ASCLOA

So starten wir heute gehen 6:20 Uhr (definitiv nicht Hundezeit) auf die letzte Etappe Richtung Heimathafen.

Es ist ein wunderschöner Morgen und zum Glück wirklich kühl.

Und so fahren wir die bekannte Strecke die Maas rauf und zählen die angezeigten km-Schilder freudig runter.

Wir wissen auch schon, was wir NICHT vermisst haben – die Maasfähren

Es ist wirklich ein tolles Gefühl, nach Hause zu kommen!

 

 

2018-06-27 Doornburgh -> De Gouden Ham

Um 9:00 Uhr öffnen die Brücken wieder und kurz danach machen wir uns auf den Weg Richtung Utrecht, wo wir durch die Grachten mitten durch den Ort fahren können – dank gelegtem Mast!

Eine wirklich schöne Strecke, die ohne die nervige Motorbratze vor uns hätte sehr entspannt werden können

Kurz hinter Utrecht geht es dann doch auf den Amsterdam-Rhijnkanaal. Kurz vor der Schleuse machen wir noch an einem freuen Anleger fest, um die Hunde kurz zu entleeren, was danach eine ganze Zeit am Kanal entlang nicht möglich sein wird.

Dieses Mal haben wir wirklich gutes Wetter und die Fahrt ist zwar nervig aber deutlich entspannter.

Auch der kurze Ritt auf dem Waal macht Spaß.

Leider ereilt uns an der gleichen Stelle wie vor zwei Jahren das gleiche Schicksal: die Schleuse zum St.-Andris-Kanal wird nicht unsere Freundin! Wir fahren drauf zu, die Ampel springt von grün auf ROT!!! Also, festmachen am Wartesteiger, Knöpfche drücke und uns wird zugesagt, nach dem Berufsschiff Schleusen zu dürfen!

Auf dem Weg zur Maas

Kurze Zeit später kommt ein Berufsschiff auf unserer Seite raus – YEAH! Aber, was sehen wir?!? Das Schleusentor geht runter, OHNE dass die Ampel vorher für uns auf Grün gesprungen ist – also frech über Funk nachgefragt! Antwort: Ja, nach dem nächsten Berufsschiff!!! Möchten die uns vergackeiern?!? Die Schleusenwärter haben es aber scheinbar auch gemerkt, dass es kein Sinn macht, leer zu schleusen!

Die Ampel wird GRÜN! Danke Schleusengott!

Wir sind quasi zuhause: auf der Maas – das erste Mal diese Saison, es ist schön hier zu sein!

Der Rest der Strecke ist Routine… Schleuse Lith, direkt hinten am Schleusentor – was für ein Ausblick

Wir kommen bis Maasbommel, entscheiden uns für den WSV De Gouden Ham, wo wir kurz nach 21:00 noch persönlich und sehr nett empfangen werden.

Jetzt schnell in die Koje, morgen soll es heiss werden und wir möchten für die Monster wirklich früh los, wenn es noch kühl ist.

2018-06-26 Volendam -> Doornburgh

Heute geht es in Muiden binnen auf die Vecht Richtung Utrecht – mal gucken, wie weit wir kommen – auf den Amsterdam-Rhijnkanaal haben wir mal GAR KEINE Lust.

In Muiden stoppt die erste Spoorbrug mittags gegen 13:20 Uhr unseren Elan: nächste Öffnungszeit 19:30 Uhr!!!!!

An einem freien Anleger machen wir fest und aus der BINOM wird ein Motorboot – wir legen den Mast, damit wir weiterkommen. Ein weiterer Vorteil ist, dass wir so über die Vecht durch Utrecht die landschaftlich schönere Strecke fahren können.

Die Welt ist so klein: Neben uns macht eine Neptun 27 fest. Das Pärchen will den Mast stellen und kommt, wie der Zufall so will aus Roermond.

 

 

Aber heute kommen wir „nur“ bis Doornburgh, wo wir an einem Anleger der Stadt seitlich festmachen.

Wir haben uns den ganzen Tag schon gewundert, dass Anlegeplätze mit und ohne Strom als freie Anleger ausgewiesen sind. Jetzt kennen wir die Lösung

Über eine App kann man einen Liegeplatz mit oder ohne Strom buchen – und sofort das Liegegeld bezahlen. Wenn man den Liegeplatz gebucht hat, kann man in der App einen Stromanschluss auswählen und freischalten. Jeder Schritt wird mit einer SMS bestätigt und in einer bekommt man gesagt, wo die Sanitäranlagen sind (im Museum!) und der PIN wird auch mitgeteilt.

Für Hundefernsehen ist hier auch gesorgt

Entennachwuchs

Es ist wirklich schön hier und wir liegen hervorragend.

 

 

2018-06-25 Workum -> Volendam


Es geht „nach Hause“ – Heimathafen ASCLOA

Der Wind passt und so geht es quer über das Ijsselmeer Richtung Deich Enkhuizen

Es läuft gut und es ist noch früh, so entscheiden wir bis Volendam weiter zu segeln. Es gibt zwei Möglichkeiten: Stadthafen oder Marina

Die Entscheidung wird uns abgenommen, im Stadthafen liegen die Boote schon im Päckchen.

Am Meldesteiger wird uns eine Box mit Seitensteg zugewiesen, die Marina ist relativ neu und wirklich gut gemacht, für uns gibt es allerdings ein ABER: „Mal eben“ die Hunde entleeren geht nicht – es ist wirklich weit bis zur nächsten Grünfläche.

Wir liegen ruhig und die Sanitäranlagen sind TOPP!